I-Fire

WATER ON FIRE


Imaginary Cities

Vom Herz des Kontinents

In Winnipeg, dem sogenannten “Herz des Kontinents” (John K. Samson Referenz!), entsteht an allen Ecken neue Musik: In Kellern, bei der Arbeit, im Alltag, und in den vielen Clubs der Stadt.
In einem dieser Clubs, The Cave, wurden Imaginary Cities geboren. Das Debutalbum 'Temporary Resident' erscheint im Frühjahr 2011, und ganz Kanada redet schon über den souligen Indiepop der Band, der neben Gitarre und Klavier vorallem von einer einzigartigen Frauenstimme getragen wird.


Impending Doom

In der Christian Metal Szene der USA spielen IMPENDING DOOM bereits seit ihrem 2007er Debüt "Nailed. Dead. Risen" ganz oben mit. 2009 untermauerten sie ihren Status mit "The Serpent Servant", um ein Jahr später mit "There Will Be Violence" erneut den Beweis anzutreten, das Banalität im Titel nicht auf 2 Alben beschränkbar sein muss. Mit einer typisch guten Lambesis Studio Produktion im Nacken (AS I LAY DYINGs Tim steuerte dann konsequent noch auf "Orphans" Gastvocals bei) wird Deathcore kredenzt, der sich nur gelegentlich vom Reißbrett erheben kann.


Imperial State Electric

Ex-Hellacopters Kopf Nicke Andersson kommt mit seiner neuen Band und dem selbstbetitelten Debübtalbum auf Deutschlandtour!

Mittlerweile dürfte es den meisten aufgefallen sein: Nicke Andersson, der ehemalige Sänger der Hellacopters, hat sich mit seinem neuen Projekt Imperial State Electric und dem gleichnamigen Erstling im Mai diesen Jahres zurückgemeldet. Zwei Jahre nach dem Ende der Hellacopters beglückt uns deren ehemaliger Kopf nun mit einer feinen Rock´n´Roll-Scheibe, gepaart mit Powerpop der feinsten Art und einem Touch der 70er Ära.


Irie Révoltés

Aufgeheizt und voller Tatendrang präsentiert sich das neue Album „Mouvement Mondial“ und spiegelt zugleich das Lebensgefühl von Irie Révoltés wieder.


Itchy Poopzkid

2011 – Neues Jahr, neues Album, neue Tour, neuer Drummer, eigene Plattenfirma – Itchy Poopzkid sind zurück und zeigen in neuem Gewand, mit gewohnter Energie und Leidenschaft warum sie im zehnten Jahr der Bandgeschichte stärker brennen als je zuvor: