Bandgeek Mafia

Supportact von Reel Big Fish


Beardyman

It has finally arrived, the debut album by Beardyman. It marks the transition from performing artist to recording artist and he is a marquee signing for Rob da Bank and his label Sunday Best. Exclusively known as a live artist, Beardyman’s live odyssey reached epic proportions throughout the summer of 2010 culminating with possibly the greatest 3 minutes of the year (by anyone’s standards) at Reading & Leeds Festival. His performance turned the Alternative Stage, which had earlier played host to various comedians, into the unofficial ‘Rave Tent’ for Reading.


beat!beat!beat!

Beat!Beat!Beat! sind vier Jungs, die nahe der holländischen Grenze wohnen und eine Vorliebe für Super Smash Bros, Fast Food und völlig ausschweifende Hausparties teilen. Als sie sich Anfang 2008 zusammen fanden, verband sie nur dies und der Wunsch, die Band zu sein, die sie mit 16 geliebt hätten. Also wurden Songs geschrieben, die jede Schublade sprengten und das Vokabular eines jeden Musikjournalisten ausreizten. So verschieden wie die Geschmäcker der Bandmitglieder, war auch die Mischung die dabei heraus kam: Von Shoegaze über Math Pop bis hinzu Minimal.


Beatallica

Ihr erstes Album A Garage Dayz Nite spielte die Band an einem Tag im April 2001 innerhalb von 15 Stunden ohne weitere Proben ein.


Becky Lee And Drunkfoot

Becky Lee and Drunkfoot
Genau so wie die verstorbene Jessie Mae Hemphill ist Becky Lee ist eine einsame Wölfin in der von Männern dominierten Blues und Trash Rock’n’roll Szene. Sie ist eine der raren und wunderbaren One Woman Bands (sie nennt’s NO MAN BAND) weltweit, spielt Gitarre, Kickdrum, Floortom, Hi-Hat und singt dazu gleichzeitig - man muss es gesehen haben, um es zu glauben!


Belle and Sebastian

Lange schien es, als nehme er seine Gesangsparts im Jugendzimmer auf. Ganz leise, damit die Alten nichts hören. Stuart Murdoch brachte mit seiner Band Belle & Sebastian mit kaum erträglich herrlichen Zucker-Melodien die schönste neue Empfindsamkeit ins Glasgower Indie-Lager. Nach vier Jahren Pause heißt das achte Album, das wie die zwei Vorgänger auf großen 60er- und 70er-Pop poliert ist, "Write about Love". Ein Scherz, denn darum ging's ja immer. Es bietet bei etwas mehr Elektro-Gefrickel und Puderzucker-Chören sichere Ohrstürmer wie "I Want The World to Stop".


Ben L'Oncle Soul

Ben L’Oncle Soul konnte seinem Schicksal nicht entkommen. Bereits vor seiner Geburt wiegte ihn seine Mutter zu Otis Redding und stillte ihn später zu den Klängen von Aretha Franklin. Er wuchs mit der Musik von Ray Charles, Sam Cooke, Donny Hattaway und Marvin Gaye auf. Auch wenn er selbst es damals noch nicht wusste, stand bereits seine Kindergarten-Plattensammlung im Zeichen seines zukünftigen Arbeitgebers: Motown. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass der Mann aus Tours schon von frühester Kindheit an vom Geiste des Labels von Berry Gordy Jr. erfüllt war.


Benny Sings

Benny Sings has finally graduated. With his new album Art, the multifaceted producer/composer/singer feels that it has all come together. ‘Making albums is a learning process. After every album I felt as if I completed another year at the Benny Sings Music University. And Art is my graduation project. It’s the finale to my ten years of toil. I now have my diploma. It represents my first work as a mature artist – my first real “work of art’’.’